Das Gericht und seine Besonderheiten
Kokosmilch bildet die Sauce für Garnelen, Paprika und Spinat. Die hier genutzte milde Currymischung ist eine klare vorgeschlagene Würzung, keine Behauptung einer bestimmten regionalen Originalpaste. Reis wird separat gekocht, um seine Konsistenz besser zu steuern.
Dieses Rezept ist eine vorgeschlagene Ausarbeitung des bereitgestellten Fotos. Zutaten, Mengen und Zeiten sind nicht als verifizierte Abschrift des Originalrezepts zu verstehen. Eine eigene praktische Erprobung wird nicht behauptet.
Zutaten passend auswählen
Rohe und bereits gegarte Garnelen benötigen unterschiedliche Behandlung. Die Karte geht von roher Ware aus; tiefgekühlte Garnelen sicher auftauen und Wasser abtupfen. Currypulver kann sich in Schärfe und Salzgehalt unterscheiden, daher zunächst dosiert verwenden.
Technik und typische Fehler
Gewürze nur kurz anrösten und nicht verbrennen. Garnelen erst gegen Ende in die heiße Sauce geben, damit sie vollständig gar werden, aber nicht unnötig lange kochen. Limettensaft erst nach dem Abschalten ergänzt die Frische.
Servieren, variieren und aufbewahren
Sofort auf Reis servieren. Reste rasch kühlen, einen Tag im Kühlschrank lagern und vollständig erhitzen. Beim Erwärmen nicht nur die Sauce außen heiß werden lassen, sondern die gesamte Portion gleichmäßig durchwärmen.

Kokos-Garnelen-Curry mit Reis
Zutaten
Methode
- Reis nach Packung garen. Garnelen bei Bedarf im Kühlschrank auftauen und trocken tupfen.
- Zwiebel und Paprika schneiden und im Öl 5 Minuten dünsten.
- Knoblauch, Ingwer und Curry kurz mitrösten, Kokosmilch angießen und 8 Minuten köcheln.
- Garnelen zugeben und je nach Größe etwa 4-6 Minuten garen, bis sie undurchsichtig und vollständig durch sind. Spinat zuletzt zusammenfallen lassen.
- Mit Limettensaft und Salz abschmecken und mit Reis servieren.


