Das Gericht und seine Besonderheiten
Der Kastenkuchen nutzt Rhabarberstücke in einem Joghurt-Rührteig. Seine säuerlichen Fruchtstücke bleiben erkennbar. Er ist bewusst eine andere Zubereitung als der Mürbeteigkuchen mit Baiser, auch wenn beide dieselbe Saisonfrucht verwenden.
Dieses Rezept ist eine vorgeschlagene Ausarbeitung des bereitgestellten Fotos. Zutaten, Mengen und Zeiten sind nicht als verifizierte Abschrift des Originalrezepts zu verstehen. Eine eigene praktische Erprobung wird nicht behauptet.
Zutaten passend auswählen
Nur die geputzten Stangen einsetzen, nicht die Blätter. Dicke Stangen in kleine Stücke schneiden, damit sie gleichmäßig weich werden. Naturjoghurt ohne Fruchtgeschmack hält die Rezeptur übersichtlich und bringt keine unbekannte zusätzliche Süße ein.
Technik und typische Fehler
Die Frucht am Ende kurz unterheben und nicht zu einem Mus verrühren. Ein Kasten ist tiefer als ein Blech; deshalb die Mitte prüfen und bei früher Bräunung locker abdecken. Saftige Frucht am Stäbchen ist von rohem Teig zu unterscheiden.
Servieren, variieren und aufbewahren
Vollständig ausgekühlt schneiden und drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Die Angabe zur längeren Saftigkeit im Bild wird nicht als unbegrenzte Haltbarkeit übernommen. Puderzucker erst beim Servieren ergänzen, da er auf feuchter Oberfläche schmilzt.

Rhabarber-Joghurt-Kastenkuchen
Zutaten
Methode
- Rhabarber waschen, bei Bedarf faserige Schale abziehen und in kleine Stücke schneiden. Blätter nicht verwenden.
- Eier und Zucker aufschlagen, Joghurt, Öl und Vanille einrühren.
- Mehl und Backpulver kurz unterheben, anschließend Rhabarber einarbeiten.
- In eine ausgelegte 25-cm-Kastenform geben und bei 175 °C Ober-/Unterhitze etwa 45-50 Minuten backen.
- Mitte prüfen, 15 Minuten in der Form stehen lassen und dann vollständig auf einem Gitter auskühlen.